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Zahntechnik und Zahnersatz: Qualitätsmängel sind erst nach einigen Jahren erkennbar. Das deutsche duale Ausbildungskonzept bietet maximale Sicherheit.

Qualitativ hochwertige Zahnbehandlung ist, auf den ersten Blick gesehen, ein teurer Spaß. Diese Tatsache wird niemand bestreiten. Doch sind die Begriffe billig und teuer nicht einfach zu definieren. Manches scheint auf den ersten Blick ein so genanntes „Schnäppchen“ zu sein, birgt jedoch versteckte Kostenfallen. So sind bei Zahnersatz, bei Brücken, Keramikkronen und Implantaten Qualitätsmängel schwer erkennbar; der Patient sieht meist nur die Optik bei diesen Produkten und diese kann - bekanntlich - täuschen.

Wie kann der Patient sicher sein, beim Zahnersatz die bestmögliche Qualität zu bekommen? Die höchste Sicherheit bietet in diesem Bereich die deutsche handwerkliche Ausbildung, und das in aller Welt einmalige duale System. Während Zahntechniker im Ausland oft nur angelernte Hilfskräfte sind, durchlaufen sie in Deutschland eine 3/1/2 jährige Lehrzeit mit Abschlussprüfung.





 

Deutsche Zahntechniker gehören daher zu den besten der Welt (wie andere deutsche Handwerker auch). Eine Untersuchung der GZFA (Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik) bestätigt: Die größten Qualitätsmängel beim sogenannten Zahntourismus treten bei den Produkten der Dental-Labors auf.

Hat ein Patient ein mangelhaftes Zahntechnik-Produkt erhalten, so fällt es schwer, nachträglich eine Korrektur zu verlangen, da die Mängel meist nach der Gewährleistungszeit von 2 Jahren sichtbar werden. Noch schwerer ist es, im Ausland zu seinem Recht zu kommen, denn die jeweiligen Rechtssysteme sind – auch innerhalb der EU – nicht gleich.

Patienten gehen daher auf Nummer Sicher, wenn sie auf deutsche Qualität setzen. Natürlich: Nobody is perfect. Doch in München, der „heimlichen Hauptstadt für hochwertigen Zahnersatz“ werden die seltenen Problemfälle kulant geregelt. Von Zahnärzten und Zahntechnikern gleichermaßen.